Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... technisch hochstehender Automobile zweier geradezu klassischer Autom obilwerke des europäischen K ontinents. Daß sich beide Fahrzeug- Typen ähneln, obgleich sie in ganz anderen, ganz v er schiedenen Ländern gewachsen sind, bew eist die These, daß es nicht H underte von Ideallösungen, sondern nur eine gibt fü r die, die konsequent dem höchsten Ziele zusteuern. Wie sieht nun der „typische Europäer“ aus? Er besitzt einen hochentw ickelten 6-Zylinder-R eihenmotor, ein F ahrw erk, das m it üblichen M itteln eine opti m ale Auslegung gefunden hat, und Abmessungen, die bei aller europäischen Zurückhaltung fü r den F ahrkom fort m ehr als ausreichend "sind. Nicht n u r an Gediegen heit, sondern auch in seiner technischen Konzeption w ird er jedem com pactcar am erikanischer Fertigung ü b er legen bleiben, weil er in 6 Jah rzehn ten in konsequenter W eiterentw icklung organisch gewachsen ist und niem als jene Sprünge tun m ußte, die der am erikanische K äufer m ark t verlangt. A llerdings gab es bei F ia t keine Zwi schenstufe zur Vollkomm enheit, denn die Modelle 1400 und 1900 w aren zw ar b rauchbare Autos, doch es w ar äußerlich nicht viel an diesen, w oran m an sich be geistern konnte, w ährend sie konzeptionell bereits die A nsätze heu tiger V ollkom m enheit trugen. Sie w aren noch „typisch italienisch“. Klare Linien ohne jede ...
Kommentare