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Test Citroën Ami 6 - MOT 5/1961 - Seite 46

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... war. leshalb hat der Ami 6 auch wieder den Grundvorteil des 2 CV, nämzn das geringe Gewicht des Aufbaues. Ca. 100 kg mehr wiegt er c lerdings; man kann den Gesetzen.der Technik nicht entgehen. Aber im Jahr 1961 wird man sich nun einmal nicht mehr mit einer Baracke r-^riedengeben, wenn man ein Haus kaufen kann, durch die neue <cosserie pfeift der Wind nicht mehr, und wenn es mal klappert, dann cQ\ sich herausfinden, wo es klappert. Man spürt überall, wie sorg- -drtig da abgewogen wurde,' was an der alten Karosserie gut war: so ist der Verzicht aufs Rolldach bestimmt nicht leichtgefallen, aber »an fügte dann doch nach den Erfahrungen am DS 19 ein festes Cnststoffdach ein — es brauchte ja keine selbsttragende Karosserie z» sein, bei der man ein schweres Blechdach haben muß, um sie fest r. gestalten. Vielmehr ist es ein Kompromiß; ein Tragegestell bildet : e Basis des Aufbaues auf dem festen Plattformrahmen. Vor allem durfte die neue Ausführung keinen Verzicht auf Raum mit sidi bringen: der 2 CV bietet den Platz eines Mittelklassewagens, und 4er Ami 6 mußte das auch bieten. Auf die riesenhohe Dachwölbung .-.-- :em Fahrersitz konnte und mußte man verzichten: sie wird ein fach nicht mehr gebraucht. Verbessern konnte man auch den 2 CV hin- . r- :- Kopfraum hinten, obwohl er schon reichlich ist. Also das Dach nach hinten geführt, zugleich ...
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