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... atm en tie f und k rä ftig durch kle ine V entile — große haben in dem kle inen Kopf ja keinen Platz. M an möchte sagen, sie pum pen ihre Z y lin de r in a lle r Ruhe vo ll Gemisch. D abei erreichen sie über w eite — a lle rd ings nicht hohe — Drehzahlbereiche eine gute Füllung, und m ithin ein prächtiges Drehmoment. Dies w iederum läßt sich in Z ugkra ft und E lastiz itä t umsetzen. ö b e ra ll do rt, w o w irk liche D am pfm asch inen-C harakteristik ve rlan g t w ird , ist der „gu te a lte ” Langhuber dem m odernen Kurzhuber w e it überlegen. Früher machte er Sorgen w egen des Ko lbenm ateria ls , heute weif) man mehr darüber. Eigens für den 1100 hat man so eine Dampfmaschine gebaut. Ich frage Sie: was pa fjf mehr zum „decent c a r” ? Dieser M o to r ist nicht fü r ein F lugp la tzrennen gemacht, das ist e ine ganz b iedere A lltagsm aschine, d ie einen nicht ve rzw e ife lt nach einer A u tom atik schreien lä fjt. G e legentlich schaltet man ein w enig , mehr nicht. Ein Drehzahlmesser paßt zu diesem A uto so w en ig , w ie ein C oca -C o la trinke r aufs O ktoberfesf. Irgendw as dreht de r M o to r schon, ziehen tut er immer, und wenn das nicht reicht, sind noch dre i w e ite re G änge zur Auswahl da. Das G e triebe ist je tz t zwangssynchronisiert. M an kennt es nicht w ieder. Diese Synchronisation zusammen m it de r ...
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