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... ie le Leute w ären gut bed ient, hätten sie ein solches, denn e ine Fahrt dam it w irk t w ie e ine krä ftige Dosis „N ervenruh". D arüber hinaus ist „a decent c a r” noch ein iges mehr. Doch statt dies je tz t fünf Seiten lang zu be schreiben, rede ich lie b e r gle ich vom Austin 1100, denn er ist e in „decen t ca r" schlechthin. Bei anderen Autos kann man sich um d ie Beurteilung der Form m it e in igen ausgeliehenen k lugen W orten drücken, w eil sich über den Geschmack angeb lich nicht streiten läßt. H ier beim Austin geht das nicht, denn was anderswo o ft zu fä llig e Ä ußerlichke it ist, das ist h ier wesentliche Funktion — und das sowohl in optischer als auch in technischer Hinsicht. Daß es sich h ier um eines de r M eisterw erke von P in in fa rina hande lt, w ird nicht nur be i näherer Betrachtung, sondern mehr noch beim Beschreiben deutlich, denn dann erweist es sich p lö tz lich als schwer, das Optische vom Technischen zu trennen. A u f den ersten Blick fä llt de r W agen überhaup t nicht auf. Er ist dann ganz „d e ce n t", doch spätestens beim zw eiten H in schauen w irk t er schön. Es überzeugt h ier nicht d ie Schönheit, d ie einem C oupé e igen sein kann, es ist v ie lm ehr d ie Schönheit e iner technisch richtigen und überzeugenden Lösung, w ie man sie be i Schiffen, Lokom otiven ode r ...
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