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... beschrieb ein St. v. Szenasy in der ADAC Motorwelt (und in ähnlicher Form auch in der Automobil Revue) den Stand der britischen Automobilentwicklung im Jahr 1938. Dass Vauxhall als besonders positives Beispiel herausstach, ist kein Zufall, denn mit dem Modell «Ten» hatte der von General Motors kontrollierte Hersteller an der London Motor Show im Oktober 1937 einen modernen Viertürer mit selbsttragender Stahlblech-Carrosserie und vorderer Einzelradaufhängung vorgestellt. Modellfamilie Auf dem Vauxhall Ten (oder 10-4) basierte dann auch der 12-4, der etwas später präsentiert und ab 1939 produziert wurde. Im Gegensatz zum 10-4 hatte der 12-4 (zunächst) drei Seitenfenster und einen grösseren Motor (12 Steuer-PS) mit 1442 cm3 und 40 PS stark. Damit lief der Viertürer, deren vordere Türen nach hinten öffneten, rund 105 km/h schnell. Drei Vorwärtsgänge standen zur Verfügung, aber der beginnende Krieg unterbrach den Bau und Verkauf des praktischen Autos. Mit kleinen Anpassungen für die Nachkriegsjahre Nach dem Krieg wurde der 12-4 genauso wie seine Brüder 10-4 und 14-6 neu lanciert. Er erhielt die kürzere Carrosserie des 10-4 mit 2,5 Meter Radstand und vier Seitenfenstern. Ab 1946 konnte der Wagen gebaut werden und er wurde ausschliesslich in den Farben Schwarz, Rotbraun und Blau lackiert. Der Nachkriegs-12-4, auch «Twelve» genannt, befand sich leistungsmässig ...
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