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... SwissClassics Nr. 89-01 | 2022 Zurück an den «Schärme»: Die heute noch verbliebenen Renault 4 werden meist pfleglicher behandelt als es früher der Fall war. Schon fast modern: Das Cockpit der letzten Serie ist demjenigen aus dem Renault 5 nachempfunden. Die Sitze mit Schottenmuster und das neue Armaturenbrett sind typische Merkmale jüngerer R4. Das Faltdach ist heute ein beliebtes Extra. Der GTL ist vermutlich dasjenige R4-Modell, an das sich noch die meisten Leute erinnern. Dieses Exemplar stammt von 1986. Neuer Name: Der nach wie vor beliebte Kastenwagen hiess ab 1978 je nach Radstand F4 oder F6. Letztes Modell: Der limitierte «Bye Bye» von 1992 markierte des Ende der R4-Produktionszeit. Seltene Variante: Bei Teilhol entstanden auf Kastenwagen-Basis ab 1978 einige Pickups. Ebenfalls unkritisch ist das Fahrwerk. Man liest bisweilen gar das Wort «wartungsfrei». Ob das stimmt oder nicht, sei dahingestellt, jedenfalls sind sowohl die Vorderachse als auch die Hinterachse drehstabgefedert und einfach aufgebaut. Sorgenfalten generieren jedoch bisweilen die Antriebswellen. Zwar zerren nur 24–34 PS an ihnen, aber die langhubige Federung, der Lenkeinschlag und im dümmsten Fall auch defekte Manschetten setzen ihnen zu. K A U F B E R AT U N G | R E N A U LT 4 C’est tout Das wäre es schon fast mit den typischen Technik-Schwachstellen. Viel ist ja nicht dran am Renault ...
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