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... – in Mexico sogar bis 2003 – gebaut. Dabei hatte VW bereits seit den frühen Fünfzigerjahren an Nachfolgern, Modellvarianten sowie Produktergänzungen gearbeitet oder arbeiten lassen. Etliche Studien und Prototypen von Porsche oder Ghia, Pininfarina usw. erschienen kreativ und innovativ – aber eben nicht lukrativ. Und so schaffte im Grunde genommen kein Entwurf den Weg in die Serienproduktion, bis eben 1961 der Typ 3 – zunächst als Limousine und Variant – später auch als Fliessheck in Serie gingen. Es folgten zwölf erfolgreiche Jahre als 1500er und 1600er und in zahllosen Varianten und Derivaten in der ganzen Welt, bis der VW Passat den Typ 3 ablöste. Mit seinem Buch setzt der Automobilexperte Simon Glen dem Typ 3 ein Denkmal. Auf über 160 Seiten zeichnet er in 19 Kapiteln die Geschichte des grossen Käferbruders von den ersten Entwicklungsansätzen bei VW in den frühen Fünfzigerjahren bis zur detaillierten Aufästelung des weit verzeigten Familienzweigs nach. Namentlich der VW Brasilia – dem Typ 3 ähnlich – aber anders als der Typ 3 auf dem Käfer basierend, wird hier in diesem Buch immer wieder querverweisend vorgestellt. Der in Australien lebende Autor betrachtet den Typ 3 dabei nicht rein aus deutschem Blickwinkel, sondern widmet sich insbesondere auch den ausländischen Märkten, auf denen sich der Typ 3 etablierte. Ein komplettes Buch Bei dieser komplexen ...
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