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... der Dreissigerund Vierzigerjahre waren eigentlich Kunstwerke, bei denen die Stellmacher zur Höchstform aufl iefen, geschickt unterschiedliche Holzarten in Form brachten und elegante Kombis, aber auch Limousinen und Cabriolets schufen. Die drei Grossen Es waren in den USA natürlich die drei grossen Auto-Konzerne Chrysler Corporation, General Motors Corporation und Ford Company, die sich dem Woody zuwandten und ansehnliche Stückzahlen in immer neuen Varianten produzierten. Diesen drei Herstellern und ihren verschiedenen Untermarken widmet denn auch Patrick Lesueur den grössten Teil seines Buches, das die schönen Fahrzeuge auf über 300 historischen und neuzeitlichen Abbildungen präsentiert. Ausführlich beschrieben werden die Modellund Marktentwicklung, genannt werden auch Stückzahlen und Verkaufserfolge. Am Ende siegte die Herstellungs-Effi zienz und offenbar waren auch die Kunden nicht mehr bereit, den Mehrpreis für die holzbeplankten Fahrzeuge aufzubringen (oder den Aufwand für die aufwändige Pfl ege zu leisten). Der Plymouth Suburban Station Wagon übrigens gilt gemäss Lesueur als einer der Sargnägel für den Woody, 1950 wurde er 76’520 mal verkauft, während es des die Holzvariante gerade noch auf 2057 Bestellungen brachte. Auf Amerika ausgerichtet Obschon auch andere Länder eine gewisse Woody-Kultur hatten, genannt seien hier insbesondere ...
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