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... mein Bruder 1-1/2 Jahre nach mir auf die Welt kam, deshalb scheiden. Wir wuchsen also mit einem Mami mit vielen Pfl ichten auf, aber auch Rechten. Erstere überwogen jedoch massiv und für das Thema Frauenstimmrecht -der Kampf begann lange vor 1971- blieb ihr keine Zeit. Mein Vater zahlte die Alimente nur mal ab und zu. Meine Mutter, zu stolz, aufs Sozialamt zu gehen, schuftete -neben ihrem Job als Büglerin in einer Chemischen Reinigung, später dann im Büroabends oft zusätzlich noch im Service. Natürlich stimmte ich 1971 „Ja“, wusste ich doch, was Frauen zu leisten in der Lage sind. Meine Mutter unternahm nämlich alles, um meinem Bruder und mir ein besseres Leben zu ermöglichen. Das schaffte sie. Was ich dort am Alpenquai gleichfalls erkannte, wegen der eingangs erwähnten und einigen weiteren Szenen dieser Art*: der vermutlich zufällige Zusammenhang der sexuellen Revolution -die Antibabypille kam in den 1960gernmit dem Kampf der Schweizer Ladies um ihr Stimmrecht. Erstere bekam ich, im Gegensatz zu letzterer, voll mit und liess nichts anbrennen. Mein erstes Auto, ein Occasion Renault R16 TS, kaufte ich 1969. Mit seinen Liegesitzen, ohne Kardanwelle und störendem Schaltstock, war der ein fahrendes Schlafzimmer und hatte mehr km auf den Stossdämpfern als auf den Rädern. SMVC Offi zielles Organ des Schweizer Motor-Veteranen-Clubs, gegründet 1957, ...
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