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... sozusagen als Notfallprogramm. Von der Vorgeschichte bis zu den Rennen Jochen von Osterroth, der ehemalige «Rallye Racing»-Redaktor, war damals hautnah dran und konnte aus dem Vollen schöpfen. Und damit war er genau der Richtige, um dieses Buch zu schreiben. Er sicherte sich die Unterstützung der Männer hinter und um das Projekt BMW M1 und deckte mit ihnen zusammen sowohl die Entwicklungsgeschichte des BMW-Mittelmotorsport-Coupés als auch deren Einsatz in der Procar-Serie ab. Über die Procar-Serie hinaus Natürlich bilden die zwei Saisons, in denen die Procar-M1 für Spannung auf den Formel-1-Rennstrecken sorgten, den Haupteil des 276-seitigen Buchs, immerhin fast die Hälfte ist den Rennen gewidmet. Aber Osterloh zog den Bogen etwas weiter, schildert auch das Jahr der IMSA-GTO-Dominanz sowie die Einsätze der M1-Fahrzeuge in der Gruppe 5. Und auch die Nutzung des M1 als Rallye- Auto oder die Ableger von March (u.a. mit Chevy-Motoren) lässt er nicht aus. Dass die Wagen auch in der DRM fuhren, erzählt er genauso wie von den Zeiten, als BMW-M1-Rennwagen als rasende Kunstwerke (Warhol, Stella) fuhren. Kompletter Statistikteil Und Gott sei dank fehlt auch ein Datenteil nicht, der sämtliche Rennergebnisse der Procar-Läufe listet sowie die Fahrgestellnummern einzeln aufführt. Hier erfährt der Leser auch, dass exakt 35 Procar-Fahrzeuge gebaut wurden. Dazu kamen ...
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