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... Chassisrahmen aus Vierkantrohren mit 3- mm- Wandstärke. Dieser wurde in Binningen bei Monteverdi mit Antriebstrang und Achsen zum rollenden Fahrgestell ausgerüstet und von Frua in Turin mit der Carrosserie und der Innenausstattung komplettiert. Zurück nach Binningen wurden zulassungsfertige Fahrzeuge transportiert. Wechsel zu Fissore Alle Quellen stimmen darin überein, dass Frua die von Monteverdi geforderten Einheiten in Handarbeit nicht liefern konnte. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, da seine kleine Werkstatt in der Via Papa Giovanni XXIII Nr. 13 des Turiner Stadtteils Borgo San Pietro nur für den Entwurf und Bau von Prototypen und Einzelanfertigungen ausgerichtet war. Für die Ausweitung der Kapazität wäre die Zusammenarbeit mit einem Carrosseriewerk wie z. B. Maggiora (wie für Glas und Maserati geschehen) erforderlich gewesen. Die zur Erstellung der Presswerkzeuge aufzuwendenden Kosten scheute Peter Monteverdi jedoch. Er fand dagegen in der Carrozzeria Fissore in Savigliano bei Turin eine Carrosseriewerkstatt, die die geplanten Produktionszahlen mit handgefertigten Blechen gewährleisten konnte. Da Monteverdi die branchenüblichen Lizenzzahlungen für das Design an Frua verweigerte, strengte Frua ein Gerichtsverfahren an . Das Gericht entschied zu Gunsten Pietro Fruas, und die Nutzungsrechte für das Design der 375-L- und 375-S-Entwürfe blieben ...
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