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... im November 1944 mit den Vorkriegsmo dellen 8 und 10 HP auf zivile Produktion um. Kurze Zeit später folgte ein neues 16 HP-Modell mit 2199 ccm-Motor, erstmals in der Firmenge schichte mit OHV-Technik. 1947 erschienen die neuen Nachkriegsmodelle A 40 und A 70. Der grösste Teil der Produktion war für den Export bestimmt. Gleichzeitig meldete sich Austin im ge hobenen Limousinen-Markt zurück und war mit den 4-Liter-Modellen Sheeerline und Princess zeit weilig Konkurrent von Rolls-Royce und Bentley. 1948 schuf das Unternehmen mit dem A 90 eine auf den amerikanischen Markt ausgerichte te Sportlimousine. Dabei wurde der Motor des A 70 von 2199 auf2660 ccm vergrössert und leistet mit zwei SU-Vergasern gute 90 HP. Diese bri tischamerikanische Stilmischung fand jedoch kei nen Anklang. Die Produktion wurde 1952 wie der eingestellt, allerdings konnte der Motor seine Qyalitäten im Austin Healey 100/4 unter Beweis stellen. Fusionen und Neuausrichtung Anfang der 50er:Jahre leitete Lord die Fusion mit dem stärksten Konkurrenten, der Morris-Grup pe, ein, aus der 1952 die British Motor Corpora tion (BMC) hervorging. Er war überzeugt, damit den Grundstein zur grössten AutomobilfIrma der Welt zu legen, die mit der BMC bereits Au s tin , Morris, MG, Riley und Wolseley umfasste. Er a "R 20 L TY G " nduit interi ure 7 plac s rqoindre la soaete ...
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