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... Nr. 30 | 02.201142 Die Serie I wirkt mit den nahezu separat stehenden, durch einen Knick im Kotflügel getrennten Doppelscheinwerfern etwas feiner als die bulligere Serie II, wo die beiden Scheinwerfer in einem Oval zusammengefasst sind. Die Kiemen stehen bei der Serie I unten, bei der Serie II oben. Die beiden runden Heckleuchten der Serie I sind senkrecht angeordnet, die Serie II hat Kombinationslichter. Nicht sichtbar ist, dass Motorund Kofferraumhaube bei der Serie I aus Aluminium sind, die Serie II hingegen ganz aus Stahl gefertigt wurde. Innen sind die Unterschiede deutlicher: Das Cockpit der Serie I wirkt nüchtern, fast spartanisch, die Serie II folgt dem US-Geschmack mit Holzapplikationen und sauber angeordneten Kippschaltern. Ansonsten ist der Innenraum bei beiden Modellen praktisch identisch. Von der Serie II gab es wahlweise auch 3,7- und 4,0-Liter-Motoren. Antrieb: Ärger mit Lucas Der Sebring hatte, wie schon sein Vorgänger 3500 GT Touring, seine Wurzeln im Rennsport. Der Motor basierte weiterhin auf dem Reihen-Sechszylinder dohc des Tipo 350S mit reduzierten 235 PS, der im Touring bis auf die späten Exemplare mit drei Weber-Flachstromdoppelvergasern ausgerüstet war. Der Sebring hatte von Anfang an die mechanische Einspritzpumpe von Lucas – und das gab Probleme. Die an sich als robust bekannte 3,5-l-Maschine leistet dank ...
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