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... ihm die Gewissheit, dass in den letzten Jahren auf dem Nutzfahrzeugsektor bis 3,5 t doch einiges gegangen ist und direkt zusammenhängend damit wohl auch die plausible Begründung, warum heute diese Generation von Feuerwehrfahrzeugen aus den Depots verschwunden ist. Mit der Zuverlässigkeit oder einem übermässigen Durst hat das bestimmt nichts zu tun (gerade letzteres fällt ja bei den geringen Kilometerleistungen auch nicht ins Gewicht), sehr wohl aber mit der Handlichkeit und Manövrierfähigkeit und mit der Tatsache, dass längst nicht mehr alle Ersatzteile einfach so zu kriegen sind. Es gibt zwar scheints den einen oder anderen Händler in den Staaten. Die interessieren sich aber nicht wirklich für uns Schweizer (where the f*** is it an what is Mowag?), und darüber hinaus müssten sie erst noch ein Päckli machen, Formulare ausfüllen und das Ganze zur nächsten Post tragen – äh – fahren… Eine imposante Erscheinung, dieser A200 aus Kreuzlingen; egal von welcher Seite. Beim Fahren mit dem Mowag A200 verfl iegt alle Angst; da kann einem nichts passieren. Es sei denn, man kann das Schiff nicht richtig auf Kurs halten. Servolenkung? Ist doch was für Schattenparkierer. 1969 von der Feuerwehr Wettingen beschafft und später umlackiert: Der Mowag A200 mit Chassisnummer 69-1583 A200 (der 69-1584 ging übrigens mit der selben Ausrüstung versehen nach Zofi ngen), Leergewicht ...
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