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... um in ihren Modellen ausgereifte Teclmik, Komfort, Leistung und Zuverlässig keit zu verbinden. Die Carrossiers hatten sich endgültig von herkömmlichen Kutschen formen gelöst und schufen in dieser Periode wahre Meisterwerke. Die Chassis wurden stets von renommierten Carrosseriefirrnen als zeitlos schöne, elegante und vornehme Wa gen eingekleidet. Für die Ausstattung wurden die erlesensten Materialien gewählt, und indi viduellen Wünschen kam man weitestmöglich entgegen. An den Concours d'Elegance in Paris und den mondänen Seebädern wurden diese prachtvollen Wagen, zusammen mit den hübschen jungen Damen, die natürlich Kleider nach der neuesten Mode von den berühmten Couturiers trugen, vorgeführt. Ungezählte Preise wurden von stolzen Hispano-Suiza-Besitzern gewonnen. Kein Wunder galten die imposanten Wagen mit dem fliegenden Storch in den Kreisen der Reichen und Noblen, bei Filmund Bühnen stars, Industriellen und Playboys bereits seit Jahren als kostbare Statussymbole. Die Geschichte des hier vorgestellten Wagens begann Ende 1928, als der amerikanische Hispano-Suiza-Importeur, Clarke D. Pease aus New York ein Chassis H6B bestellte und an Hibbard & Darrin in Paris zum Aufbau einer Spezialcarrosserie ausliefern liess. Nach der construction automobile. Les types de luxe en parti culier, n 'ont pas epargnes les iffOrts ou les .frais ...
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