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... Nr. 29 | 01.201146 Tourenwagen mit Limousinenaufsatz und reine Limousinen auf dem ebenfalls teuren Voisin-Chassis sowie mehrere Limousinen mit und ohne Schiebedach auf Fahrgestellen von Renault, Martini, Delage, Fiat, aber auch Packard, Oakland und Minerva zeigen eindrücklich die Bandbreite der damaligen Arbeiten aus dem Hause Gygax. Der wohl aufwendigste Luxuswagen mit einer wunderschönen Coupé-de-Ville-Carrosserie wurde um 1928 auf einem herrlichen Isotta-Fraschini-Tipo-8A-Chassis im IF-Fabrik-Katalog vorgestellt und später von Gygax noch für ein ganzseitiges Inserat verwendet. Dieser noble Wagen konnte, mit seiner zeitgemäss eleganten Carrosserie und der sorgfältigen Ausführung, mühelos mit den Schöpfungen der italienischen Carrossiers Sala, Castagna oder Farina mithalten. Leider ist über den Verbleib dieses Meisterwerks aus Biel nichts bekannt. (Hier ein Blick in die Detektivarbeit des Autors: Auch im detaillierten Buch über die Marke Isotta Fraschini von Angelo Tito Anselmi fi ndet sich keine Spur. Dafür ist darin ein sehr ähnlicher Wagen mit englischer Lancefi eld-Carrosserie abgebildet. Noch erstaunlicher ist ein Foto in der Fachzeitschrift «L‘Auto Carrosserie» von März/April 1929 mit einem bis auf minimale Details mit dem Gygax-Wagen übereinstimmenden Coupé- CARROSSERIE JEAN GYGAX Martini Six Weymann-Limousine ca. 1928. Grosse Limousine ...
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