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... wo sie dann mit der restlichen Carrosserie verschweisst und lackiert wurden. Die Endmontage machte Austin in Longbridge. Ziel war es, bis zu 100 Exemplare pro Woche zu bauen. Hauptmerkmale des Austin Healey 100 waren sein Vierzylindermotor, der 67 kW (90 PS) leistete, das Dreiganggetriebe (BN 1) mit Overdrive, die zurückklappbare Windschutzscheibe, keine Türgriffe sowie ein Kühlergrill in Trapezform mit senkrecht verlaufenden Gitterstäben. Bereits im Sommer 1953 folgte das überarbeitete BN2-Modell. Das Dreigangwurde durch ein Vierganggetriebe, weiterhin mit Overdrive, ersetzt. Auch die Austin-Healeytypische zweifarbige Lackierung wurde mit der neuen Version eingeführt. Ingesamt verliessen 10 030 BN 1 und 4604 BN2 die Werkshallen. Der Preis war mit 750 Pfund verhältnismässig günstig. Special Cars Der neue 100 hatte Stil, er war schnell, zuverlässig und solide und daher für den Einsatz als Rennund Rallyewagen bestens geeignet. Bereits beim Vertragsabschluss zwischen Healey und Austin wurde vereinbart, den neuen Sportwagen im Motorsport einzusetzen. Die ersten vier von Hand gebauten Healey waren reine Wettbewerbsfahrzeuge – oder Testfahrzeuge, wie sie bei Austin hiessen; sie besassen eine Ganz-Alucarrosserie. Davon starteten die ersten drei in Le Mans und zwei später an der Mille Miglia, wo beide Fahrzeuge mit Kupplungsproblemen ausfielen. Es handelte ...
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