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... der gelieferten Fahrzeuge bescheinigen. Diese war so gut, dass die japanischen Hersteller, allen voran Toyota, selbstsicher ihre Garantiefristen von bisher üblich einem Jahr bis auf drei Jahre oder bis 100 000 km verlängerten. Von Aussenseitern zu Klassikern Doch was ist aus den ehemals zu Hunderttausenden nach Europa beförderten Volumen-Modellen der ersten und zweiten Japan-Import-Generation geworden? Ist von ihnen aus dieser Ära überhaupt etwas übrig geblieben? Sah man sie zu Ende der 70er Jahre noch an jeder Kreuzung, verschwanden sie innert weniger Jahre wieder fast komplett aus unserem Strassenbild. Wenige dieser Exoten überstanden die braune Pest wie auch die Zeiten des überschwänglichen Tuning-Wildwuchses, sie erleben zurzeit so etwas wie eine wundersame Renaissance. Diese einst als Reisschüsseln belächelten, anfangs etwas skurril anmutenden Japaner haben inzwischen Oldtimer-Status und parken auf Veteranentreffen friedlich neben traditionellen Klassikern. Sie gehören dazu zur Garde der kulturell erhaltenswerten Automobile. Datsun 100A Cherry: Den Winzling mit 998-ccm-Motörchen und 50 Pferdchen gab es hierzulande als 2- und 4-tü- rigen Fastback, als Coupé und als Wagon. Eine Delikatesse nicht nur fürs Auge: Datsun 240Z, auf der Tokyo Motorshow 1969 präsentiert. Ab 1972 war der schicke Boulevard-Runner auch in der Schweiz erhältlich, bis 1978 blieb er ...
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