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... 15 Minuten, bis sich alles eingependelt hatte. Die erste Etappe führte über eine Strecke von 324 km mit 25 Wertungsprüfungen, die zwei Rennstrecken Imola und Misano inbegriffen. Die letzten Stunden dieser erste Etappe wurden in der Nacht, in den Bergen, im Nebel und in den Wolken bei teilweise sehr prekären Sichtverhältnissen gefahren. Das war nicht immer einfach, und nicht alle Teilnehmer waren von der Streckenwahl begeistert (dieses Jahr war zum ersten Mal die Streckenführung geändert worden). Am nächsten Tag startete das erste Fahrzeug um 7 Uhr. Auf die Teilnehmer warteten 492 km, welche in 12 Stunden zurückzulegen waren. Unnötig zu erwähnen, dass so wunderschöne und geschichtsträchtige Orte wie Siena, Arezzo und San Giustino berührt wurden. Am Abend fand im Grand Hotel «Rimini» das Gala-Dîner statt. Dem Sonntag konnte man eher gelassen entgegensehen, es waren 255 km zu fahren, die in etwa 5,5 Stunden zurückzulegen waren. In Mantova fand das Mittagessen im Palazzo Ducale statt. Anschliessend folgte die Preisverleihung. Die Schweizer Müller/ Manetsch mit einem Jaguar 100SS, 1928, kamen auf den 21. Platz, gefolgt von Jolly auf einem Amilcar, 1926, auf Platz 31 und schliesslich Fabiani/Costa mit einem Ferrari Daytona auf Platz 57 (Anm. der Red.: Unsere Redaktorin Brigitte Peter fuhr mit Ehemann Alexander in einem Maserati 3500 GT Superleggera 1961 auf den ...
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