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... einem Volvo P 1800 E Von Christoph von Arb V or allem jun ge Leute dre hen sich oft nach ihm um. Oft gehen sie etwas nä her ran um das Emblem über dem haifischartigen Kühlergrill zu entzif fern. Zu ihrem grossen Erstaunen steht da aber kein italienischer Name. Sondern derjenige von Volvo, den sie zu Recht mit Fabrikaten von kolossa ler Eckigkeit in Verbindung bringen. Der P 1800 ist anders. Eine sehr löbli che Ausnahme in der Volvo-Geschich te: ein eleganter, schnittiger und über alle Massen wohlproportionierter Schönling. Finde ich. Und Geschmack ist schliesslich unbestreitbar. Wen wundert's also, dass der P 1800 auch schlicht und treffend Volvo Sport ge nannt wird. Die Verwechslungsgefahr mit einem andern Modell der Schwe den ist damit gleich Null. Der P 1800 weckt jedenfalls durch sein Äusseres - wie das in der letzten Ausga be besprochene Lancia Fulvia Coupe - hohe Erwartungen: Die Schnauze könn te von einem gleichaltrigen Ferrari sein, die Karosse liegt tief und so sexy H eck flossen gab's an keinem andern Euro päer. Trotzdem hat man als Mittdreissi ger dieses so andere Markenbild prä sent. Volvo. Brummende und heulende - nein, bei Volvo kein Gegensatz - Klumpen mit mindestens fünfköpfigen und schon in den Siebzigerjahren auch im Fond angegurteten Familien, deren verantwortungsvolle Oberhäupter nie mals die zulässige ...
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