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... sofort für ein «Deja entendu». Erster Gang, kuppeln, zweiter Gang, kuppeln, ... Nach ein paar Metern ist klar, das Viergangge triebe lässt sich gut schalten, die Schaltwege sind für heutige Verhältnisse etwas lang - und der fünfte Gang wird auf der Autobahn schmerzlich vermisst. Bei 120 km/h verlangt das heutige Empfinden und die Geräuschkulisse der Motoren drehzahl zwingend nach einem weiteren Gang. Das hat VW auch gemerkt und im Rahmen der Bestrebungen, sparsa me Autos zu bauen 1980 mit dem For mel E-Konzept auch das Fünfganggetrie be eingeführt. In einer ersten Phase war dieser extrem lang ausgelegt, was zwar zu niedrigen Drehzahlen führte und ent sprechend sparsam war, an ein Beschleu nigen war aber nicht zu denken. Dafür mussten der dritte und vierte Gang ge nutzt werden. Erst später wurde daraus ein normales Fünfganggetriebe. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhän gung, MacPherson-Vorderachse und Verbundlenker-Hinterachse war ein Rie senschritt und überzeugte damals wie heute durch ein lange Zeit neutrales Fahrverhalten, das im Grenzbereich zum Untersteuern neigte. In scharf ge fahrenen Kurven hob der Golf sein hin teres, inneres Rad an. Was zwar spekta kulär aussah, hatte auf die Stabilität und das Fahrverhalten keinen Einfluss. So nimmt der Golf auch heute die Kurven mit Leichtigkeit, der Fahrer verdankt in diesem Fall auch die eher ...
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