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... Benoit Musy fuhren allen andern davon. Doch gegen den Schluss spurt Daetwylers hatte weder Musy noch Heuberger eine Chance. Immerhin, der zweite Rang für den Freiburger hinter dem die Sportwagenszene der frühen 50erJahre dominierenden Daetwyler. Siege gab es auch am «Grand Prix des Frontieres» in Chimay in Belgien, am Rennen in Megeve oder an der «Goupe du Salon» in Monthlery. 1955 setzte Benoit Musy den neuen Ma serati 300S ein, ein echter Werkswagen direkt aus Modena. Bei 7000 U IMin leistete der 3-Litermotor 245 PS. Und der Maserati war schnell. 290 km/h soll er erreicht haben! Musy lernte weitere Rennstrecken in Europa kennen: Porto, Messina, Karlskoga, der Oulton Park in 112 SwissClassics. Juin/Juni 2004 England. Die Erfolge blieben nicht aus. Musy war innert kurzer Zeit zu einem von der Konkurrenz gefürchteten, vom Publikum geliebten Rennfahrer gewor den. Und als er 1956 im Oulton Park an der «British Empire Trophy» einen neu en absoluten Streckenrekord aufstellte, hatte er endgültig den Durchbruch in der internationalen Rennsportwagen Szene geschafft. Sein Wagen mir der Chassisnummer 3057 existiert heute noch, ist restauriert und wird gelegent lich bei historischen Rennen eingesetzt. Monthlery, der Unfall Monthlery, 7. Oktober 1956. Die bereits total veraltete Bahn eignet sich nicht mehr für schnelle Rennen, geschweige ...
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