Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... die Jungfrau-Region die perfekte Kulisse für diesen in der Schweiz wohl einzigartigen Event. Nach dem fakultativen Checkin vom Donnerstag ging es am Freitag dann richtig zur Sache. Noch bei trockenem Wetter holten sich die Pilotinnen aus sechs Nationen bei der Brauerei Rugenbräu ihre Roadbooks – zu Deutsch das Handbuch für Fahrerinnen – mit den zu lösenden Aufgaben sowie Startnummern und Rallyeschilder. Ausgerüstet waren alle Teams zudem mit Stoppuhr und Taschenrechner. Bereits beim gemeinsamen Lunch drehte sich alles um die anstehende rund eineinhalbstündige Freitagsetappe. Die erfahrenen Rallyepilotinnen gaben gerne Tipps und Tricks weiter, die allgemeine Stimmung war gespannt. «Wie muss ich im Roadbook ein Chinesen-Zeichen lesen?» oder «Wenn die Startzeit zur Etappe um 15.15 Uhr ist und ich in 6 Minuten und 20 Sekunden die vorgegeben Strecke durchfahren muss, wie schnell darf ich fahren?» Alles Fragen, die im nun kräftig einsetzenden Regen untergingen. «Drei, zwei, eins, los», und die Starflagge ging hoch, Weg frei für die erste Gleichmässigkeitsprüfung. Wer nun das Gaspedal durchtrat, erzielte nur Strafpunkte, denn nach 30 Metern war bereits das Ziel, das frau in 10 Sekunden erreichen musste. Im Dauerregen führte die Strecke durch Interlaken, um sich bald gegen Beatenberg hochzuschlängeln. Das Team Maissen Kramer/Kramer mit ihrem MG A von 1956 in ...
Kommentare