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... damals neu stattliche 20 000 Franken gekostet und war – wie für viele Landwirte zu jener Zeit – erst mit Militärsubventionen erschwinglich geworden. Mit seinen Blattfedern, der Aluminiumcarrosserie, dem starken Chassis aus Stahl und dem rauen, unvergleichlichen Aussehen besitzt der Land Rover eine hohe Überlebensrate; in der Schweiz ist jeder dritte Ländy älter als 20 Jahre. Er ist zeitund klassenlos und unterliegt keinem automobilen Modetrend. Über viele Jahre hinweg wurden Land Rover nicht nur von Bauern gekauft, sondern auch von Städtern, Forschern, Königen und Wissenschaftlern auf der ganzen Welt. Heute noch leisten diese 4x4- Fahrzeuge Dienst bei Armeen, Feuerwehren, Landwirten, als Ambulanzen oder bei humanitären Einsätzen. «Für mich ist die Serie II DER Ländy schlechthin. Ich habe als Junge keine TV-Sendung von ‹Daktari› verpasst, nur wegen des Land Rover», verrät uns Franz Steiner. «Heute brauche ich ihn für allerlei Arbeiten sowie für Hobby und Sport. Er ist urchig, aber gutmütig zu fahren.» Und als Besitzer eines Fitnesscenters sieht Franz Parallelen zum menschlichen Körper: «Ein Land Rover will viel bewegt werden, sonst verkommt er – genau wie der Mensch: Wer rastet, der rostet.» Der Land Rover von Franz hat bereits Türgriffe aussen – im Gegensatz zu den Verdeckversionen der Serie I, die nur von innen entriegelt werden konnten. Wer den «Der ...
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