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... Verbesserung der StrassenJage bei. Super-Bremsen Bei konstan ter G eschw indigkeit verte ilt sich das G ew icht eines Fahrzeuges annä hernd zu gleichen Teilen nach vorn und nach hin ten . Beim Bremsen erfo lg t jedoch eine G leich gew ichtsstörung. Die H in te rräd e r werden teilweise von ih re r Belastung befreit und das G ew icht wird vorn umso grösser, je stä rker gebrem st w ird. Um also ein ausgeglichenes Bremsen zu erreichen, muss die Brem swirkung vorn in tensiver sein als h in ten . Bei der Fregate erre ich t m an dies durch das Zusam m en spiel der klassischen H in terradbrem sen m it schw im m enden Bremsbacken und der äusserst kräftig w irkenden V orderradbrem sen m it sym m etrischer A usdehnung. Diese A nordnung gew ährleistet ein augen blickliches, progressives, beständiges und unbed ing t sym m etrisches Bremsen. Die 1255 cm2 der Bremsbeläge sind au f grossdim ensionierte B rem strom m eln ver te ilt, w odurch ein einw andfreies A bkühlen gew ährleistet w ird, wie lange auch im m er die B rem sdauer sein mag (z. B. bei langen Bergfahrten). Präzisions-Lenkung Die Strassenlage und die Brem sfähigkeit der Fregate erlauben hohe D urchschn itts geschw indigkeiten in voller S icherheit und au f allen Fahrstrecken. Ihre Lenkung m it progressiver U n terse t zung verle ih t ih r ausserdem einen G rad von Präzision bei schneller ...
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