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... W e s l a k e V12 zu sehen sein, ein Zwölfzylinder-Aggregat, das von Ford bei Weslake in Auftrag gegeben wurde und in erster Linie als Motor für Langstreckenrennen gedacht ist. Der Motor hätte an sich schon Mitte Saison in einem Gulf Mirage zum Einsatz kommen sollen, doch hat sich die Herstellung des Triebwerks ver zögert. Der erste Start eines Gulf-Mirage-Weslake ist im Moment für das 1000-km-Rennen von Paris vor gesehen, das in diesem Jahr allerdings nicht in Montlh^ry, sondern in Ronen zur Austragung gelangt. Was die Verbindung Weslake-Brabham betrifft, so bandelt es sich dabei um ein reines Testmanöver, und es ist gut möglich, dass der Wagen nach dem GP Italien nicht mehr zum Einsatz kommt. Vom Chassis ist bis lang noch keine Typennummer bekannt, doch soll es im Vergleich zum BT37 «sehr verschieden» sein. In Monza wird möglicherweise auch ein neuer Surtees, d e r T S 1 4 , z u m E i n s a t z k o m m e n . J o h n S u r t e e s ' Formell-Waffe für 1973 zeichnet sich durch eine flache Bauweise aus, denn der TSI4 ist gut 15 Zenti meter niedriger als sein Vorgänger. Der Wagen ist auch etwas breiter, hauptsächlich wegen der «Knautsch zone», die ab 1973 Reglementsgültigkeit erhält, die Wasserkühler liegen nach wie vor an der Seite des Cockpits. Nähere Einzelheiten waren noch nicht zu erfahren, doch gab Surtees zu. in nächster Zeit «eventuell auch wieder einen Grossen ...
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