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... der erste, der die schwächste Stelle seines Rennwagens - das Cockpit - verstärkte und damit die Biegesteifheit erhöhte. E n d e J ä n n e r 1 9 6 8 t a t e n s i c h G ü n t h e r H u b e r u n d Kurt Bergmann zusammen und konsultierten die Diplom-Ingenieure Indra und Lippitsch von der W i e n e r T H , d i e u n t e r P r o f e s s o r E b e r a n v o n E b e r horst im Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Kraftfahrzeugwesen arbeiten. Spezialfach: Kopfzerbrechen bereitete vorerst die Unterbrin gung des unförmigen VW-Motors. Denn auch die Motorsektion des Rahmens sollte über eine außer gewöhnliche Steifheit verfügen. Schließlich wurde auch dieses Problem gelöst. Mit sechs Schrauben läßt sich der Motor aus dem Rahmen heraus lösen, ohne daß der Rahmen dabei zerfällt. Als man dann die Vorderachse fix in eine Art Schraub stock einspannte um die Vcrdrehfestigkeii des ganzen Rahmens zu messen, erreichte man Werte, die besser sind, als man sie bei Formel 2 Renn wagen-Rahmen findet. Erst in Verbindung mit diesem steifen Rohrrahmen kommen ein raffiniert angeordneter Stabilisator an der Vorderachse und eine Ausgleichsfeder an der Hinterachse, auch 2-Stabilisator genannt, zur Wirkung. Eine millimelerweise Verstellung der Anlenkpunkte der hinteren Ausgleichsfeder beeinflußt das Fahrverhaiten des Rennwagens. Man kann hier alle Varianten des Unteroder Übersteuerns ...
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