Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... a h e Z u k u n f t i h r e r F i r m a n o c h a l l e s bescheren würde. Flerr Flahnemann, der Vor gänger vom augenblicklichen Verkaufsvor stand Robert Lutz, hat jedenfalls «Den Schnit zern» noch 1970 kategorisch verboten, sein schönes Coupe für schnöde Rennzwecke zu m i s s b r a u c h e n . F l i n t e r v e r s c h l o s s e n e n T ü r e n haben sich die Tuner aus Freilassing trotzdem damit beschäftigt. «Das Coupe war das aller erste Rennfahrzeug, das astrein bei uns ent standen ist. Als Auto war es technisch so fort schrittlich konzipiert, dass es eine reine Freude war, daran zu arbeiten. Seit ich mit 26 Jahren als Ingenieur in der Fahrwerksversuchsabteilung bei BMW gearbeitet habe, hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nichtmehrallzuviel mit Fahr w e r k e n z u t u n . D i e S t ä r k e u n s e r e s H a u s e s liegt mehr im Abstimmen von Auspuffanlagen end Einlasssystemen.» Da die Motoren- Schnitzer ihr Instrument gleich auf Anhieb richtig stimmten, gab es 1971 mit dem Kate goriensieg von Walter Brun in der Gruppe 2 einen vierten und vorläufig letzten Sieg in der Europa-Bergmeisterschaft. Noch heute wei nen die Brüder den Glanzjahren dieser Meister schaft heimlich eine Träne nach. «Mit dem Formel-2-Motor haben wir einen Sprung ins Wasser getan, aber wir haben uns freigeschwommen.» So ganz einfach war die Sache wiederum nicht. Am Anfang sollte der heutige ...
Kommentare