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... aufweisen, an ihrem Ausgang aber wieder ansteigen. Dieses Merkmal bringt eine Art Ungleichgewicht ins Auto, das sehr schwer zu kontrollieren ist. Nach dem Grossen Preis von Flolland haben wir alle Tests mit Goodyear unterbrochen, weil wir uns auf die Konstruktion des neuen Wagens konzentrieren wollten. In Dijon habe ich dann das offizielle Training mit der gleichen Ab stimmung begonnen, mit der ich in Zandvoort das Rennen gefahren bin. Auf dem T-Wagen hatten wir eine Abstimmung, die sich bei vor angegangenen Tests (unmittelbar nach dem GP Monaco) als die beste herausgestellt hatte. Komischerweise war der T-Wagen viel schwie riger zu fahren, obwohl eransichdie«richtige» Abstimmung gehabt haben müsste. Allerdings waren die Reifen, die Goodyear für Dijon kon struiert und gebaut hatte, auf dem Einsatz fahrzeug, und es ist halt tatsächlich so, dass man ein Auto auf den für die Rennstrecke ge bauten Reifen bzw. auf die Konstruktion Reifen/ Rennstrecke abstimmen muss und nicht auf die Strecke allein. Das Fahrgestell kann für irgend einen anderen Reifen hervorragend auf die Bahn abgestimmt sein, aber wenn man dann einen anderen Reifen bekommt, dann stimmt überhaupt nichts mehr. |m ersten Training am Freitag war ich dann der Schnellste; bei den Rundenzeiten bzw. bei den Abständen zwischen den einzelnen Piloten muss man bedenken, dass ein Zehntel Diffe renz hier eine weit grössere ...
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