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... und Ausfall in Dijon in die Mitte der Fahrbahn, und da fiel mir auf einmal der letztjährige Grosse Preis von Frank reich ein. «Hoffentlich sieht er mich», dachte ich mir, denn ein zweites Le Castellet wollte ich nicht erleben. Ich bin dann nach links hinaus gegangen, um ihn auf mich aufmerksam zu machen, Jody aber ist innen geblieben. Dort war also kein Durchkommen, daher bin ich aussen geblieben und habe vie'i, viel später ge bremst als Scheckter. So spät hatte ich vorher diese Kurve noch nie angebremst, aber es ist gut gegangen und ich konnte noch vor Jody auf die nächste Runde gehen. Der nächste Gegner, der nun vor mir lag, war Clay Regazzoni. Ich konnte auch auf den Ferrari Zeit gut machen, aber dann begann mein Öl druck zu fallen. Es wurde immer schlimmer, im Rückspiegel sah ich dahn auch Rauchwolken, und so wusste ich schon, dass ich dieses Ren nen nicht zu Ende fahren würde. Schliesslich blieb mir nichts anderes mehr übrig, als meinen McLaren auf der Strecke abzustellen. Es war für mich natürlich schade, in Dijon aus zufallen, denn zum Zeitpunkt meines Ausfalls lag ich nur noch knapp hinter Regazzoni, und die Differenz zur Spitze betrug auch nur mehr sieben Sekunden. Ich meine, dass ich Regaz zoni auf jeden Fall noch hätte überholen kön nen und wahrscheinlich auch Lauda, der in diesem Rennen Schwierigkeiten mit seiner Vor derachse bzw. vibrierenden ...
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