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... meisten Anlaß zur Klage gaben. Zuerst einmal das lächerlich kurze Training - denn mit einem anderen Wort als lächerlich kann man die ins gesamt vier Stunden Training für vier Fahrzeug- Kategorien kaum bezeichnen. Es war zwar ein löblicher Entschluß, für ein reichhaltiges Rah menprogramm zu sorgen - den Fahrern der Renault Gordlnl, Formel France, Formel 3 und vor allem der Formel 1 aber genügend Zeit zum Training zur Verfügung zu stellen, darauf hatte man großzügig verzichtet. Es gab daher ver ständlicherweise bereits am Donnerstagabend den ersten Wirbel, als die gegen die ihnen zugestandenen zweimal 30 Mi nuten revoltierten und für den zweiten Tag mehr Trainingszeit forderten. Der Forderung wurde zwar stattgegeben, allerdings auf Kosten der anderen Wagenkiassen, die somit kaum mehr z u m T r a i n l e r e n k a m e n . Ein zweites Ärgernis war das unbeschreibliche Durcheinander, das währerid des Rennens herrschte. Durch die zahlreichen Boxenhalte völlig aus dem Konzept gebracht, verwirrte man das Publikum durch zahllose falsche Positions meldungen und war sich selbst am Schluß über die Verteilung der einzelnen Ränge im unklaren. So bewirkte zum Beispiel erst ein Protest des Reg-Parnell-Teams, daß Piers Courage auf den Ihm zustehenden sechsten Platz gesetzt wurde. Nun aber zum Rennen selbst, bei dem Jacky Ickx seinen ersten Grand-Prix-Sleg und gleich zeitig auch den ersten ...
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