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... Rang. Zwei Dinge beeindruckten beim Sieger Michael Walleczek ganz besonders: die maschinelle und die fahrerische Überlegenheit, Der 26jährige Textilkaufmann aus Kitzbühl in Tirol fährt der a r t r i s k a n t u n d d o c h m i t e i n e r e i n m a l i g e n Eleganz, daß man ihn schon heute als echtes Talent bezeichnen kann. Warum sollte ihm nicht die gleiche Zukunft offenstehen wie bei spielsweise Freiherr van Lennep, dem aus der Forme! V heraus innerhalb kürzester Zeit der Sprung zur Elite der Carrera-6-Fahrer geglückt ist?! Und tatsächlich stehen die Chancen für Walleczek nicht schlecht: der erfolgreichste österreichische Formel-V-Fahrer der Saison 1966 wird aller Voraussicht nach schon im nächsten Jahr Gelegenheit erhalten, auf einen Carrera 6 umzusteigen. Die Porsche Konstruktions KG in Salzburg hält diesen Wagen als Beitrag zur Nachwuchsförderung bereit, und Walleczek hat zusammen mit dem jungen Gunther Huber aus St, Pölten die besten Aus sichten, den Wagen zu bekommen. Erwähnens wert ist noch die Tatsache, daß die schnellen österreichischen Motoren in Finthen voll und ganz dem Reglement entsprachen. Das bewies Walleczek schone eine Woche später nach seinem Sieg an der Axamer Lizum nochmals sehr uberzeugend. Er stellte seinen Austro-V freiwillig zur Überprüfung zur Verfügung, Ergebnis: es waren noch nicht einmal alle zuläs sigen Möglichkeiten voll ausgeschöpft ...
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