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... und grun, versehen ihn mit McLarens Startnummer, setzen schließlich dem Fahrer McLarens Helm auf und lassen den Amerikaner als«Bruce McLaren»starten. Unddas Publikum meint, da fahre nun tatsächlich der Bruce vor bei ... Weiter war das ganze Fahrerlager mitten im Training durch falsche Rennfahrer, falsche Mechaniker, echte Fotografen, falsche Renn wagen, Filmkameras, Kabeln und Tongalgen blockiert. In der Ferrari-Box fotografierten E n t h u s i a s t e n R e n n f a h r e r, R e n n l e i t e r u n d Mechaniker von Ferrari - bis sie merkten, daß sie die falsche Box mit lauter Filmstatisten erwischt hatten. D e r S t a r t Zwar war der Himmel am Renntag bedeckt, aber die Schönwetterperiode der vorange gangenen Tage hatte eine riesige Menschen menge davon überzeugt, nach Spa-Francorchamps zu fahren. 16 Wagen nahmen Auf stellung zum Vorstart - 15 echte und ein fal scher Konkurrent, der nur die erste Runde filmenderweise mitzufahren gedachte. Rahmen rennen gibt es am Großen Preis von Belgien nicht (warum eigentlich?), das Publikum hatte also bei 28 Runden zu 14,1 km = 395 km und b e i e i n e m S c h ö n w e t t e r s c h n i t t v o n u m d i e 230 km/h allenfalls eine Stunde und 40 Minu ten Rennsport zu erwarten. Die Motoren sprangen alle an, das Feld konnte auf die eigentlichen Startplätze vorgezogen werden Als die Flagge fiel, erlebte man die brutale Kraft der Dreiliter ...
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