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... wie Sieger seiner Klasse wurde. Erstmals wurde eine recht grosse Zahl europäischer Rallyepiloten ein gesetzt — unter ihnen Bo Ljungfeldt, Ann Hall, Esko Keinanen, Jean-Jac ques Thuner und Olivier Gendebien —, aber es waren einheimische Fah rer, die sich die besten Stücke aus d e m K u c h e n h o l t e n . Mit nur vier Strafpunkten holten sich d i e K a n a d i e r K l a u s R o s s u n d J o h n Bird auf Volvo den Gesamtsieg. Be ster europäischer Fahrer wurde Oli vier Gendebien, der seinen Volvo zu sammen mit dem einheimischen Navi gator Mike Kerry auf den vierten Platz d e s G e s a m t k l a s s e m e n t s b r a c h t e u n d den Volvo-Teamsieg sicherstellte. B e r e i t s a u f d e m f ü n f t e n G e s a m t r a n g rangierte das erste nichtunterstützte Privatteam. Ourran-Oarney holten sich mit ihrem Peugeot diesen feinen Er folg, dieses Auto hat schon an vielen kanadischen Railies mitgemacht und zeigt einen Tacho - Zählerstand von 1 4 0 ' 0 0 0 K i l o m e t e r n . . . Die Bilder zeigen, dass die 6'400 Kilo m e t e r k e i n e e i n f a c h e S a c h e w a r e n , und Jean-Jacques Thunter meinte am Ziel: «Mit solchen Strassen brauchen Sie doch gar keine Spezialprüfungen I». Nun, erstmals gab es aber Sonder prüfungen auf abgesperrter Strecke: F ü n f R u n d e n a u f d e m A u t o d r o m v o n Mosport und 150 Kilometer über freie Strassen. 1965 ...
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