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... einesteils in seiner Größe, respektive «Kleine», denn die Targa lief g l e i c h z e i t i g m i t d e m G r o ß e n P r e i s v o n Spanien. Nun, an und für sich wäre das noch kein Grund zum Unbehagen; aber eben, beim Betrachten des Terminkalenders steigen einem so gewisse Gedanken auf. Monza war nämlich eine Woche vor der Targa, Spa war eine Woche darauf. In drei W o c h e n d r e i R e n n e n - f ü r e i n e n i m L a n g streckenrennen spezialisierten Konstrukteur der Größe Porsches mit viel Einsatz zwar zu bewältigen, für einen kleineren wie Ferrari aber ein schon schwieriger zu lösendes Problem, und bei einem Privaten muß man sich füglich fragen, wie er es denn über haupt machen kann. Ich weiß, das Probien! ist nicht gerade neu, aber in den letzten zwei Jahren hat der internationale Rennkalender Ausmaße angenommen, welche sich nur noch mit der Liste der Nachfahren Napoleons vergleichen lassen... Und dann gibt es Umstände, welche einem schon mehr zu denken geben. Besonders an der Targa, einem Rennen, bei welchem es sich um das letzte große Straßenrennen handelt, wo sich das Publikum nicht immer so diszipliniert verhält wie unter anderen Breitengraden. Die Geschichte um den Start wäre ja schon für sich selbst eine kleine Story wert. Man hatte beschlossen, die traditionelle Reihenfolge für einmal umzukehren und die trainingsschnellsten Fahrzeuge zuerst und i n k u r z e ...
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