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... keine Frage mehr, wer g e w i n n e n w ü r d e . D e r P o r s c h e - i n t e r n e M a c h t kampf spitzte sich schnell auf Elford/Maglioli und Mitter/Schütz zu, wobei diesmal der bei dem Eng länder legendäre Keilriemenwechsel fast 6 Minu ten Aufenthalt und somit den Sieg kostete. Müller hatte eine außerordentlich dramatische Start runde gehabt, denn ein Kontakt war am Armatu renbrett lose gewesen, und der Schweizer war als letzter mit fast 2 Minuten Verspätung auf die Reise gegangen. Müller war übrigens vom Lola auf einer Strecke wie der Targa begeistert; seine Ansicht ging dahin, daß man mit einem solchen Auto in der Lage sein dürfte, dieses Rennen zu gewinnen. Im Bremsen zeige sich das englische Fahrzeug den deutschen Produkten sehr überlegen. Nun, Müller überholte in der ersten Runde nicht weni ger als 61 Konkurrenten, realisierte aber nichts destoweniger die drittbeste Rundenzeit (37'13"1) h i n t e r E l f o r d u n d M i t i e r. D a n n , i n d e r z w e i t e n R u n d e , v e r z e i c h n e t e e r e i n e n R e i f e n s c h a d e n a n einem der Antriebsräder, fuhr langsam auf der Felge zurück, und zwei Runden später stellte Bonnier - der übrigens dieses Fahrzeug wirklich brillant fährt - bei einer Geschwindigkeit, welche um die 300 km/h liegen mußte, fest, daß eines der Antriebsräder frei lief. In der dritten Runde ge schah es dann auch, ...
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