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... habe ich mich trotzdem.» Stewart sah beide in Schwierig keiten und drehte sich nichtund gewann. Im P e t e r s o n w i e d e r l e i c h t z u r ü c k f i e l . S e i ' s d r u m : wenngleich die Sympathien des Publikums Pe terson gehörten, so war doch nicht zu übersehen, dass Stewart eine seiner grössten Fahrten vor exerzierte. Und mit grössten Fahrten meine ich nicht die Start-Ziel-Siege, mit überlegenem Ma terial errungen, sondern Fahrten wie am Race of Champions 1970, als er den March 701 in unver gleichlicher Art über die Buckel von Kent jagte. Der neue Tyrrell zeigte an diesem Wochenende in etwa ähnliche Fahreigenschaften, der Motor allerdings, wie immer bei Stewart, war von erster Güte. Nach dem Rennen verwandelte sich Silverstone in Wengen oder Kitzbühel - wie Sie wollen - und keinen hätte es überrascht, wäre Russi um die Ecke gebogen, mit einem Paar Rossignol auf den Schultern. Erst einmal habe ich ähnliche Verhält nisse erlebt: das war 1967 beim Eifelrennen auf dem Nürburgring, als Jochen Rindt mit dem Winkelmann-Brabham F2 das gesamte Feld deklas sierte. Und das waren keine Namenlosen, die da mals unter die Räder kamen, das waren Herren wie Hill, Clark, Surtees, Ickx & Co. Becketts Corner aber ging das Metzeln weiter, ausser Revson, Regazzoni und Lauda drehte sich hier wohl das ganze Feld, die Fotografen rannten um ihr Leben, und die, die ...
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