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... weit und breit der einzige unter V10 blieb. Selbst Copilot Beltoise kam mit Ceverts Auto auf dem H a u s e c k e n k u r s ( b e h i n d e r t e i h n d a w o h l s e i n lahmer Arm?) nicht auf Glanzzeiten und blieb b e i n a h e f ü n f S e k u n d e n ü b e r d e r B e s t m a r k e s e i n e s K o l l e g e n . Z e i t e n u m l ' I O , d a s s c h a f f t e n d i e Ferrari gerade noch. Doch nochmals anderthalb Sekunden schneller, das lag für sie einfach nicht mehr drin. Symptomatisch für das ganze Ferrari- Rennwochenende: Während Schenken über starkes Untersteuern klagte, machte sich Redman Sorgen, dass sein Auto dauernd übersteuerte. Doch die Ferrari waren nicht die einzigen, die Schwierigkeiten mit der Strassenlage hatten. Auch das Mirage-Quartett (Bell, Ganley, Hailw o o d u n d S c h u p p a n ) k l a g t e ü b e r d a u e r n d e s Untersteuern. Für Vern Schuppan, der den ver letzten John Watson ersetzte, war es übrigens e r s t d a s z w e i t e R e n n e n i n e i n e m Z w e i s i t z e r, n a c h dem er im vergangenen Jahr einmal kurz im CanAm-BRM gesessen war. Für den Australier k a m m a n n i c h t . W ä h r e n d B e l t o i s e e i n p a a r wenige Runden drehte, zog Cevert nicht einmal m e h r d a s O v e r a l l a n . E r s t a n d w ä h r e n d d e s A b schlusstrainings lässig in den Boxen und gab Autogramme. Am Sonntag umlagerten 25 000 den ...
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