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... wir schon bei den ersten Fahrten die richtige Getriebeabstufung gefun den hatten, bildete der Trainingsverlust keinen Nachteil. Die schnellste Trainingszeit fuhr Jack, zweitschnellster war Jackie Stewart, und ich vervollständigte die erste Startreihe mit der drittbesten Trainingszeit. Vor dem Rennen hatten wir daher beide ein recht gutes Gefühl, denn endlich liefen die Wagen so. wie wir es erwartet hatten. Das Rennen bestand aus einem Vorlauf und einem Final: Jack konnte den Vorlauf gewinnen, fuhr aber über die Ziellinie bereits mit abge s t e l l t e m M o t o r, d e n n w i e d e r e i n m a l h a t t e e i n e der neuen Maschinen ihren Geist aufgegeben. Ich selbst wurde in diesem Lauf ganz knapp h i n t e r J a c k i e S t e w a r t s B R M D r i t t e r. %r d e m Rennen mußte nun die Maschine in Jacks Wagen ersetzt werden, glücklicherweise hatten w i r n o c h e i n e n E r s a t z m o t o r m i t d a b e i . D i e a r m e n M e c h a n i k e r s c h w i t z t e n B l u t , u m d e n Wagen rechtzeitig einsatzbereit zu bekommen, doch das Unwahrscheinliche gelang schließ lich, Mit dem neuen Motor ging Jack sofort nach dem Start in Führung, worüber er wohl selbst am meisten erstaunt gewesen sein d ü r f t e . A u f d e r e r s t e n G e r a d e n k o n n t e i c h d e n L o t u s v o n J i m C l a r k ü b e r h o l e n u n d k a m s o hinter Jackie Stewart an die dritte ...
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