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... und fuhr lange Zeit für das Aston-Martin-Sportwagen- Team, während Gurney sich seine Sporen in der Formel 1 abverdiente. Der baumlange Dan zählte zu den beliebtesten Piloten und machte sich speziell in seiner Porsche-Zelt auch in Deutschland zahlreiche Freunde. Shelby mußte sich aus gesundheitlichen Grün den vom aktiven Sport zurückziehen und hängte seine Lokomotivführer-Hosen und -Mütze an den Nagel, um einen Sportwagen zu bauen, von dem er schon lange träumte. Er plazierte einen mächtigen Ford-Tourenwagenmotor in das betagte Chassis des englischen AG Cobra. Das Ding war sehr schnell und hielt die Straße miserabel. Doch die gerade in dieser Bezie hung nicht sehr anspruchsvollen Amerikaner hatten ihren Riesenspaß daran und kauften den C o b r a F o r d . D i e R e n n e r f o l g e d e s S h e l b y - Teams, das seine Wagen auch bald einmal in Europa einsetzte, waren weniger auf die ge niale technische Konzeption des Granturismo, denn auf seine bullige Kraft zurückzuführen. Die Cobras verkauften sich gut, die Zukunft der Shelby-Fabrik war gesichert, als Carroll seinen bisher geschicktesten Schachzug spielte. Er «verführte» die Ford-Leute zum Automobil sport. Der Großkonzern kaufte sich die Grund konzeption des Lola GT, hetzte einen riesigen Te c h n i k e r s t a b h i n t e r s e i n e C o m p u t e r u n d baute den Ford GT. Die ersten Einsätze waren jedoch nicht im ...
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