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... hundert nach vorne. Und so ist es wohl nur einem Grosseinsatz sämtlicher portugiesischer Schutzengel zu ver danken, dass es bei dem folgenden Gemetzel im Walde, wie sich Herbert Völker auszudrücken beliebte, zwar einige verbeulte Autos, aber kei nerlei verbeulte Portugiesen gab. Zum erstenmal habe ich verstanden, was Völker meint, wenn er sagt, der Rallyesport ersticke in seiner Populari tät. Denn wenn man nur einmal von der TAP reden will, so sind im nächsten Jahr sicherlich noch mehr Leute zu erwarten - dafür sorgen Rundfunk, Zeitungen, Fernsehen. Es ist klar, dass die Portugiesen neben dem Fussball eine zweite Lieblingssportart entdeckt haben, doch wie man den zu erwartenden Massen Herr wer den will, ist zurzeit noch schleierhaft. Schon in diesem Jahr ging es gespenstisch zu. Da standen die Leute reihenweise quer auf der Fahrbahn, um die Wagen aus der Kurve driften zu sehen - als Darniche als erster in den Sand weg schoss, sah er sich einer Menschenmauer gegenüber. Aufbrüiiend schoss die blaue Alpine auf das Hindernis zu, die Leute spritzten aus einander, um im nächsten Augenblick schon wieder auf die Strasse zu springen und dem Auto durch die folgende Kurve nachzusehen. Dabei war in der Staubwolke ohnehin nichts zu erblicken. Harry Källström zeigte mit dem VW den ersten akrobatischen Driftwinkel, dann waren die Asse mehr oder weniger vorbei, und es folgten die ...
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