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... Gurney und Hulme). Das Hauptkader der oben erwähnten vier Mann bilden die Rennmechaniker Tim Wall und Roy Billington, ihnen sind zwei Gehilfen zugegliedert. Das ist alles. Vier Mechaniker, dazu drei Fahrer und ein Manager bildeten 1964 ein Rennteam im Taschenformat, das an alien Grand-Prix zwei Wagen einsetzte und zweimal gewann, das mit den Intercontinental in Australien und Neuseeland siegte und das mit zwei Wagen einen Doppelsieg an der Französischen Formel-2-Meisterschaft herausfuhr. Dieses Taschenrennteam baute die Wagen, unterhielt sie, testete sie, setzte sie ein und siegte. Hat Jack Arthur Brabham, 39, der 1955 als unbekannter Australier in Europa auftauchte und erster Weltmeister auf englischen und heckmotorgetriebenen Wagen wurde, den gesamten Formelrennwagenbau undeinsatz ad absurdum geführt? Hat er großangelegte Werkseinsätze mit viel Planung, weißgemantelten Ingenieuren, Mechanikerheer, Labo ratorium, Versuchsstab und Publicity lächerlich gemacht? Nicht ganz. Vergleiche hinken, der Vergleich mit der in der Formel 1 nicht eben ertoigrelchen Firma Porsche ohnehin. Denn Brabham konstruiert Fahrgestelle. Die Motoren und die Getriebe bezieht er, obschon erund gerade erdie Fabrikanten dieser ggrega e laufend mit neuen Ideen und Verbesserungsvorschlägen beliefert. Müßte Bra am Motoren bauen und Getriebe dazu, sein Rennteam würde nicht existieren. Denn a ginge ...
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