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... von glücklichen Umständen. Wie sehr hat sich das Leben jetzt mit zunehmendem Erfolg und zunehmen d e m E i n k o m m e n v e r ä n d e r t ? Wegen dem Geld hat sich mein Leben überhaupt nicht verändert. Geld war für mich nie sehr wichtig, ich weiss gar nicht, wieviel ich habe. Ich gehöre nicht zu den L e u t e n , d i e m i t a l l e r G e w a l t G e l d v e r d i e n e n w o l l e n . D a s L e b e n h a t s i c h i n s o f e r n geändert, als für mich 70/71 die Formel 1 immer noch eine Art Flobby war, heute ist das anders. Fleute wird mehr gearbeitet, mehr getestet, es gibt auch viel mehr Rennen. Früher ging es um Zehntel, heute um Flundertstel. Die Freizeit ist geringer geworden. F r ü h e r h a t t e i c h n e b e n d e r F o r m e l 1 n o c h Zeit für Formel 2, Prototypen und garTourenwagen, aber das geht heute alles nicht mehr. Es ist schwer zu glauben, dass ein N e u l i n g d i e F o r m e l 1 a l s H o b b y e m p fi n d e n kann... . . . a b e r e s s t i m m t . 1 9 7 0 f u h r i c h z u s a m m e n mit Giunti den zweiten Ferrari. Beide wussten wir, dass letzten Endes nur einer von uns Erfolg haben konnte. Aber ich habe das gar nicht so tragisch empfunden, ich habe es leicht genommen. Ich hatte eigentlich gar keine grossen Ambitionen für die Formel 1. Wenn es nicht geklappt hätte, und wenn ich von Ferrari hätte weggehen müssen, hätte ich immer noch zu Tecno ...
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