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... n e i n e m D e n z e l - VW. Erstmals wagte er sich in die Rallye Monte Carlo. Im gleichen Jahr gewann er den Alpen pokal. Bei Lüttich-Rom—Lüttich gab es einen s c h w e r e n U n f a l l , w ä h r e n d e i n e r n ä c h t l i c h e n Sprintetappe in den Ardennen überschlug er s i c h m i t d e m V W. F a z i t : z e h n K n o c h e n b r ü c h e . Bis er wieder auf die Beine kommt, ist es Mai 1 9 6 0 . A u f g e b e n ? Wa r u m d e n n ? J e t z t e r s t recht nicht. Die Saison 1960 bringt ihm den dritten Alpenpokal auf einem BMW 700, bei L ü t t i c h - R o m - L ü t t i c h f ä l l t e r a u s . « D a s w a r meine Schuld, die ganze Vorbereitung war feh lerhaft!» erinnert sich heute der Rallye-Doktor. Immer wieder ist es das « Marathon der Straße», welches ab 1961 «Lüttich-Sofia-Lüttich» heißt, das ihn fasziniert. Diesmal scheint es zu klap pen. Man hat sich gut vorbereitet, man fährt e i n e n %l v o . I n d e r l e t z t e n N a c h t f ä l l t D r. P i l hatsch aus. Längst hat Dr. Pilhatsch erkannt, wie der Hase läuft. Vorbereitung ist alles. Er beginnt mit peinlicher Präzision seine Starts bei Lüttich- Sofia-Lüttich vorzubereiten. So gut sich ein P r i v a t f a h r e r , d e r v o n e i n e r W i e n e r G e n e r a l vertretung unterstützt wird, eben auf solche Langstreckenjagden vorbereiten kann. 1962 be legt das Team Dr. Pilhatsch/Hartinger beim ...
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