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... Statur, der geborgte Anzug ist zwar nicht dunkel, aber immerhin ein Anzug, und angetan zudem noch mit Hemd und Krawatte aus Domingos Piedades Beständen macht der Autor gar keine schlechte Figur, als es per Taxi zum Regierungspalast geht. Dortselbst ist der «schwarze Saal» bis auf vier Damen, die um ein verhülltes Etwas herumstehen gähnend leer, die Uhr zeigt 1 7.1 5, das Warten beginnt. Im Copersucar-Dress, weisse Hose, dunkler Blazer, die Copersucar-Farben gelbgrünblau am Revers, erscheint plötzlich ein Mann, den man in diesem Jahr sonst im Tyrrell-Blau gese hen hat: Jo Ramirez, der Teammanager des Fittipaldi-Teams. «Ich habe mich schon nach d e m b r a s i l i a n i s c h e n G r a n d P r i x e n t s c h l o s s e n , zu Wilson zu gehen, aber Ken habe ich es erst nach dem GP Schweden gesagt, da war die Stimmung besser.» Was war der Grund für den Wechsel von einem gutbezahlten und aner kannten Mechaniker in einem Top-Team zum Teammanager einer neuen Mannschaft? «Hier habe ich eine bessere Position. Ich wäre von Tyrrell nie weggegangen, um bei einem ande ren Team Mechaniker zu spielen», sagt Jo. «Ausserdem bin ich Lateinamerikaner, und ich möchte mithelfen, dass ein lateinamerikani scher Formel 1 Erfolg hat.» Tyrrell Mess den Mexikaner nur ungern ziehen, aber: «Er hat mir trotzdem viel Glück gewünscht», so Jo, «aller dings nicht zuviel davon, damit ich, wenn wir keinen ...
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