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... eine Komödie der Irrungen. Abgesehen von Schwierigkeiten mit der Strecke (die Schikane war modifiziert worden, der Belag brach teilweise auf) ging es im Rennen drunter und drüber. Nach sechs Runden im ersten Lauf wurde das Rennen abgebrochen, well es zu regnen begann. Zu diesem Zeitpunkt führte Keith Flolland vor Bob Evans und Lella Lombardi. Beim zweiten, nassen Start waren jene Piloten, welche keine Re genoder Intermediates-Reifen besessen, ver ständlicherweise im Nachteil. Zuerst führte Teddy Pilette, dann der Däne Belso, aber schliesslich setzte sich Steve Thompson (Trojan) an die Spitze des Feldes und gewann. Thompson war in den Augen aller der Sieger, zumal man die ersten sechs Runden als «nicht gewertet» betrachtete. Dann erinnerte sjch jemand, dass es eine ähnliche Situation - zuerst Sonne, dann Regen - in diesem Jahr schon einmal gegeben hatte, und zwar bei einem Rennen in Brands Hatch im August. Damals hatte man sich ent schlossen, das ganze als «zwei Läufe» zu werten, und so sollte es auch diesmal sein. Irgendjemand zählte die Zeiten zusammen, und dann begann man im Fahrerlager nach Tom Belso zu suchen, denn der hatte nämlich gewonnen. Zweiter in der Gosamtwertung wurde Brian Robinson (McLaren) vor McGuire (Lola), Teddy Pilette (Chevron), Lellu Lombardi (Lola) und Leen Verhoeven (Trojan). Steve Thompson, in den Augen der meisten der Sieger, h a t t e i m e r s ...
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