Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... folge vor allem im hinteren Teil des Feldes gar n i c h t z u r e d e n . A b e r e b e n : w e n n e s d e m E s e l z u wohl wird ... usw. An der Spitze ist es relativ einfach, denn hier haben w i r m i t J a c k i e S r e w o r f e i n e n e i n s a m e n u n d u n b e strittenen Spitzenreiter. Man muss lange zurückblältern, um auf eine ebenso spektakulär über legene Figur zu stossen. Und wenn man dann auf den Namen Jim Clark kommt, so sagt das eigent lich schon alles. Stewart verfügte sicherlich über das beste Wagenmaterial, aber die Art und Weise, wie er die Konkurrenz in den ersten Runden in Monaco, Paul Ricard, Silverstone und am Nür burgring demoralisierte, wie er in Spanien Ickx niederkämpfte und wie er sich in Mosport als Regenmeister erwies, stempeln ihn zum absoluten König dieser Saison. Der Sehandfleck von Zandvoort, wo Jackie saftund kraftlos erst als dritt placierter Goodyear-Pilot ins Ziel kam, ist zwar nicht zu widerlegen, aber wer von uns könnte sagen, er habe im vergangenen Jahr nicht einen einzigen schwachen Tag gehabt? Man sollte ihn auch einem Weltmeister zugestehen, noch dazu, wenn dieser drei Grosse Preise in einer Zeit ge wann, in der er körperlich ganz und gar nicht auf der Höhe war. Fünf Sterne also für Jackie Stewart, einer weniger für Ronnie Peterson, der zu Beginn dieser Saison ohne psychische Schäden eine Unfallserie über stand, die ...
Kommentare