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... allerlei Aufregungen, Clerks 32-Ventiler gab den Geist auf und wurde durch ein nor males Aggregat ersetzt, das den Schotten na türlich nicht voll befriedigte. In der überhöhten Zielkurve brach ein vorderer linker Traghebel an Rodriguez' Ferrari, bei dem es sich übrigens wie bei den beiden anderen Exemplaren um einen Zwöifzyiinder handelte. Graham Hill ku rierte an seinem BRM schiechtes Handling, und Scarfiottis Ferrari-Zwöifzyiinder ging gleich in der ersten Trainingsstunde in die Brüche. Bei Bonnier brach wieder einmal das betagte Fahr gestell, während McLaren in der überhöhten Kurve einen Achsschenkel beschädigte. Motor schaden gab es auch bei Jackie Stewart und bei innes Ireland. Kein Wunder, wenn die Mechaniker die Nächte zwischen den Trai ningssitzungen und vor dem Rennen in den Garagen statt in Mexico-Citys Vergnügungsviertei erlebten! Die Trainingszwischenfäiie hatten zwei direkte Auswirkungen. Einmai mußte der arme Scarfiotti seine Mexikoreise auf das Konto «Außer Spesen nichts gewesen» abbuchen, weil der beschädigte Rodriguez-Wagen nicht zu h kken war, Rodriguez aber den längeren Ar nach Maraneiio hat und darum auf jeden Fall zum Zuge kommen mußte. Zum anderen gab es bei Parneli nach ireiands Motorschaden eine etwas hitzige Aussprache. Nach dieser «Kon^ ferenz» band sich Bondurant, der fur solche Dinge eine gute Spürnase hat, den Sturzhelm ...
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