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... den Sperrkordons und hielten die fana tischen Zuschauer zurück. Nachdem die Fahrer dem Präsidenten Ordaz vorgestellt worden waren, absolvierten sie eine Anwärmrunde, b e v o r s i e s i c h d e m S ta r te r s te l l te n . Los! Clark erwischte wie fast immer den besten Start, fiel dann aber plötzlich zurück und mußte sich noch vor der ersten Kurve von rund zehn Wagen überholen lassen, während Ginther - der eher verhalten losgezogen war — mächtig aufkam. Nach der ersten Runde zog der weiße Honda mit klarem Vorsprung vorbei, Stewart führte das Rudel der Verfolger an. Wenig spä ter wurde er aber durch Spence passiert und in eine wilde Positionsjagd gegen Gurney, Hill, Bandini, Rodriguez und Siffert verwickelt. Spence hielt sich glänzend vor dem Pulk. In der achten Runde gingen Hill und Gurney an Ste wart vorbei. Fast im gleichen Zeitpunkt gab Clark auf - merkwürdige Motorgeräusche zeig ten, daß die Maschine den Gewaltsstart nicht überstanden hatte. Stand nach der 10. Runde; Ginther - Spence - Gurney - Hill - Stewart - Bandini - Rodriguez - Siffert - Bonnier - Solana - Bucknum - Rindt - McLaren - Bondurant - Attwood - Brabham. Jack Brabham hatte zu dieser Zeit bereits zwei Boxenhalte hinter sich, da seine Climax-Maschine konstant Öl verlor. Nach 15 Runden betrug Ginthers Vorsprung bereits fast sechs Sekunden. Obschon Gurney bereits in der 17. Runde Seite an Seite mit Spence ...
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