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... 243,5 km/h, und mit der Halbliter-BMW durchzischte er die fliegende Meile mit 214,29 km/h Schnitt. Das vyaren damals beachtliche Werte. Der Öster r e i c h e r T. S t r a s s e r f u h r m i t e i n e m 500 ccm DKW-Rennwagen 1932 die Meile mit fliegendem Start in 148,02 km/h und den stehenden Kilometer in 89,84 km/h. Das galt damals nicht nur als nationaler sondern auch als inter nationaler Rekord, der natürlich mitt lerweile längst schon gebrochen wurde. Auch der Wiener Fahrer Acherl markierte auf einem 1,5 Liter Bugatti zwei nationale Rekoide: den fliegen den Kilometer mit 159,64 km/h und die fliegende Meile mit 156,81 km/h. Nach dem Krieg fuhr Erni Vogel auf einem Porsche Spyder in Salzburg einige Rekorde, die Franz Albert, ebenfalls auf Porsche, im Jahr 1961 verbesserte. Diesmal hiess es nun zuerst, Erni %gel, der sich vom Sport zurückgezo gen hat, würde den 2 Liter 8-Zylinder- P o r s c h e , d e n E d i B a r t h i n d e r B e r g - EM pilotierte, rekordfahren. Später hiess es, Stuttgart werde den 2 Liter Abarth-Carrera, den Herbert Müller heuer zur Verfügung hatte, abkom mandieren, und auch eine Rennversion des neuen 6-Zylinders soll zur Debatte gestanden haben. Aus allen diesen Er wägungen wurde nichts, schliesslich wandte sich die Salzburger Veranstal tungsgruppe an Sepp Greger. Der Sepp, der schon immer gern gewusst hätte wie schnell sein Porsche RSK läuft, ...
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